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	<title>Kommentare zu: Marktpsychologie und Konsumfallen</title>
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	<description>Ein Blog für Schlaue Sparer</description>
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		<title>Von: Günstig kochen – Das Hartz IV-Kochbuch</title>
		<link>http://www.schlauspartipps.de/marktpsychologie-und-konsumfallen/comment-page-1/#comment-638</link>
		<dc:creator>Günstig kochen – Das Hartz IV-Kochbuch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 19:25:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 2) Nur einmal die Woche einkaufen gehen Wer mehr als einmal die Woche einkaufen geht, l&#228;uft Gefahr zu oft Dinge mitzunehmen, die er gar nicht braucht. Da sind die Gesch&#228;ftsleute sehr ausgekl&#252;gelt, denn die Dinge in Superm&#228;rkten sind so angereiht, dass sie die menschliche Psyche &#252;berlisten und in Versuchung f&#252;hren wollen. (Mehr dazu hier) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 2) Nur einmal die Woche einkaufen gehen Wer mehr als einmal die Woche einkaufen geht, l&#228;uft Gefahr zu oft Dinge mitzunehmen, die er gar nicht braucht. Da sind die Gesch&#228;ftsleute sehr ausgekl&#252;gelt, denn die Dinge in Superm&#228;rkten sind so angereiht, dass sie die menschliche Psyche &#252;berlisten und in Versuchung f&#252;hren wollen. (Mehr dazu hier) [...]</p>
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		<title>Von: Erich</title>
		<link>http://www.schlauspartipps.de/marktpsychologie-und-konsumfallen/comment-page-1/#comment-208</link>
		<dc:creator>Erich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 15:54:14 +0000</pubDate>
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		<description>Beim Kauf vo Lebensmittel gibt es die alte Weisheit, nicht unges&#228;ttigt loszuziehen, da die Anf&#228;lligkeit f&#252;r Angebote im Sinne von Lust noch weiter erh&#246;ht ist. 

Generell sollte man sowieso paranoid und misstrauschich gegen&#252;ber dem Supermarkt und den Herstellern sein; die berechnende Anordnung in teuer-billig Hierarchie spricht hierbei f&#252;r sich. So ist handelt es sich oft bei Discountware um ein identisches, anders verpacktes und teurer Verkauftes Markenprodukt Der Durchschnitt unserer Bev&#246;lkerung hat im Zuge des kapitalistischen Wirtschaftswachstums einen Besitzstand erreicht, bei welchem s&#228;mtliche materiellen Bed&#252;rfnisse des Menschen befiredigt werden.  Da es aber im Interesse der Wirtschaft liegt, das Wachstum aufrechtzuerhalten und gar zu steigern, m&#252;ssen k&#252;nstlich Bed&#252;rnisse beim Verbraucher geschaffen werden.

Das, was wir inder Werbung heute erleben, ist keine simple Reklame mehr, sondern Gehirnw&#228;sche f&#252;r den rein raffgierigen Zweck.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Kauf vo Lebensmittel gibt es die alte Weisheit, nicht unges&#228;ttigt loszuziehen, da die Anf&#228;lligkeit f&#252;r Angebote im Sinne von Lust noch weiter erh&#246;ht ist. </p>
<p>Generell sollte man sowieso paranoid und misstrauschich gegen&#252;ber dem Supermarkt und den Herstellern sein; die berechnende Anordnung in teuer-billig Hierarchie spricht hierbei f&#252;r sich. So ist handelt es sich oft bei Discountware um ein identisches, anders verpacktes und teurer Verkauftes Markenprodukt Der Durchschnitt unserer Bev&#246;lkerung hat im Zuge des kapitalistischen Wirtschaftswachstums einen Besitzstand erreicht, bei welchem s&#228;mtliche materiellen Bed&#252;rfnisse des Menschen befiredigt werden.  Da es aber im Interesse der Wirtschaft liegt, das Wachstum aufrechtzuerhalten und gar zu steigern, m&#252;ssen k&#252;nstlich Bed&#252;rnisse beim Verbraucher geschaffen werden.</p>
<p>Das, was wir inder Werbung heute erleben, ist keine simple Reklame mehr, sondern Gehirnw&#228;sche f&#252;r den rein raffgierigen Zweck.</p>
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